Betäubungsmittelschrank Typ 61402

522,00 

inkl. Lieferung frei Bordsteinkante innerhalb Deutschland

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Artikelnummer: 10101 Kategorie:

Beschreibung

Beschreibung:

Sicherheitsstufe EN 1143-1 Klasse 1

>> geeignet für Apotheken, Krankenhaus-Teileinheiten (Stationen o.ä.), Arztpraxen, Alten- und Pflegeheime

Versicherungsschutz durch definierte Einbruchprüfung nach EN 1143-1  Klasse I.
privat bis 65.000€
gewerblich bis 20.000€
(bei fach- und sachgemäßer Verankerung gem. beigefügter Anleitung)

  • Zertifiziert und güteüberwacht durch VdS-Zert in Köln.
  • Allseitig mehrwandiger Korpus.
  • Tür mehrwandig 85mm stark mit 12mm massivem Türblatt und innenliegenden Scharnieren.
  • Vorbereitete Verankerungsmöglichkeit  am Boden.
  • Allseitige Verriegelung über ein Riegelwerk.
  • Standardverschluss:
  • Doppelbartsicherheitsschloss der Schlossklasse I  (incl. 2 Schlüsseln) mit versenkten Beschlägen.

Farbe: RAL 7035 grau

  • Serienmäßig Doppelbart-Hochsicherheitsschloss mit  2 Schlüssel (120 mm lang).
  • Höchst widerstandsfähige Türfront und Korpus gegen Angriffe mit mechanischen und thermischen Einbruchwerkzeugen.
  • Tür mehrfach aus massivem, hochwertigen Stahl gekantet, mit mehrwandiger türsonderkonstruktion (85 mm dick).
  • Türöffnungswinkel 180°.
  • Sichere 3-seitige Verriegelung durch massive Schließbolzen (Ø 25 mm dick) und starre Hintergreifprofile an der Bandseite
  • Erweiterte Schlosspanzerung.
  • Fester Stand durch serienmäßige Vorrichtung zur Bodenverankerung inkl. zugelassenem Verankerungsmaterial.

Außenmaße: H 336 x B 496 x T 410 mm (ohne Griff u. Beschlag)
Innenmaße: H 230 x B 404 x T 291 mm
Türdurchgang: 230 x 380 mm
Gewicht: 80 kg
Fachboden: einer
Inhalt: 25 Liter

Betäubungsmittelgesetz Aufbewahrung in Schränken

Zusammenfassung

Es sind zertifizierte Wertschutzschränke mit einem Widerstandsgrad I oder höher nach EN 1143-1 zu verwenden. Wertschutzschränke mit einem Eigengewicht unter 1.000 kg sind entsprechend der EN 1143-1 zu verankern. Sog. Einmauerschränke sind in eine geeignete Wand fachgerecht einzubauen.

Nach § 15 des Betäubungsmittelgesetzes (BtMG) hat jeder Teilnehmer am Betäubungsmittelverkehr die in seinem Besitz befindlichen Betäubungsmittel gesondert aufzubewahren und gegen unbefugte Entnahme zu sichern.

Im Einzelnen:

Für Ärzte, die eine klinische Studie durchführen, gelten die folgenden Richtlinien über Maßnahmen zur Sicherung von Betäubungsmittelvorräten bei Erlaubnisinhabern nach § 3 BtMG:

Richtlinien über Maßnahmen zur Sicherung von Betäubungsmittelvorräten im Krankenhausbereich, in öffentlichen Apotheken, Arztpraxen sowie Alten- und Pflegeheimen (Stand: 1.1.2007)

Nach § 15 des Betäubungsmittelgesetzes (BtMG) hat jeder Teilnehmer am Betäubungs-mittelverkehr die in seinem Besitz befindlichen Betäubungsmittel gesondert aufzubewahren und gegen unbefugte Entnahme zu sichern. Nach den derzeitigen sicherungstechnischen Erkenntnissen ist eine ausreichende Sicherung gegen eine unbefugte Entnahme von Betäubungsmitteln grundsätzlich nur gewährleistet, wenn die dafür vorgesehenen Behältnisse oder Räumlichkeiten mindestens den unter Ziffer 1 oder 2 genannten mechanischen Anforderungen genügen.

1. Krankenhausapotheken, öffentliche Apotheken
1.1 Es sind zertifizierte Wertschutzschränke mit einem Widerstandsgrad I oder höher nach EN 1143-1 zu verwenden. Wertschutzschränke mit einem Eigengewicht unter 1.000 kg sind entsprechend der EN 1143-1 zu verankern.

  1. 2. Krankenhaus-Teileinheiten (Stationen o.ä.), Arztpraxen, Alten- und Pflegeheime

Es sind zertifizierte Wertschutzschränke mit einem Widerstandsgrad 0 oder höher nach EN 1143-1 zu verwenden. Wertschutzschränke mit einem Eigengewicht unter 200 kg sind entsprechend der EN 1143-1 zu verankern. Sog. Einmauerschränke sind in eine geeignete Wand fachgerecht einzubauen. Ausgenommen hiervon ist die Aufbewahrung von Betäubungsmittelmengen, die höchstens den durchschnittlichen Tagesbedarf einer Teileinheit darstellen und ständig griffbereit sein müssen. Diese sind durch Einschließen so zu sichern, dass eine schnelle Entwendung wesentlich erschwert wird. Die Aufbewahrung der entsprechenden Schlüssel ist durch einen schriftlichen Vertei-lerplan zu regeln. Die Schlüssel sind von den Berechtigten grundsätzlich in persönli-chen Gewahrsam zu nehmen. Bestehende Sicherungsmaßnahmen, die vor dem 01.01.2007 nach unseren bisherigen Richtlinien fertig gestellt wurden, genießen Bestandsschutz.